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Chinesisches Denken
Der Traditionellen Chinesischen Medizin liegt ein völlig anderes Denkmodell als der Schulmedizin zugrunde. Während naturwissenschaftlich fixierte Mediziner versuchen, einzelne Krankheitsursachen zu ermitteln und zu bekämpfen, möchte die TCM das harmonische Gleichgewicht wieder herstellen und so die Selbstheilungskräfte des Körpers mobilisieren.
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Die Funktionskreise
Der Organbegriff in der TCM unterscheidet sich wesentlich von dem der westlichen Medizin. In der TCM werden die menschlichen Organe als funktionelle Einheiten (Funktionskreise) betrachtet, denen jeweils eine Körperschicht, ein Sinnesorgan, ein innerer krank machender Faktor (ein Gefühl), ein äußerer krank machender Faktor (Witterungseinflüsse) und anderes zugeordnet werden.
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Qi, Yin und Yang
Dem Begriff Qi kommt nicht nur in der chinesischen Medizin, sondern auch in der Philosophie, Malerei und auch sonst in fast jedem Bereich der chinesischen Kultur enorme Bedeutung zu. Qi ist die Grundsubstanz, die Leben beziehungsweise Lebensenergie durch den Körper transportiert.
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Geschichte der TCM
Die Wurzeln der Traditionellen Chinesischen Medizin reichen mehr als zwei Jahrtausende zurück bis zu den ersten chinesischen Dynastien. Sie gründet sich auf den Taoismus, eine Philosophie, der es um die Harmonie zwischen Mensch und Kosmos geht.
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Diagnostik
Die TCM betrachtet den Menschen in der Einheit von Körper, Seele und Geist. Somit ist die körperliche, geistige und seelische Verfassung gleichermaßen wichtig für die Beurteilung des Gesundheitszustandes eines Menschen.
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